
Für TEMPI ist Arbeitszeit eine Frage
der Qualität der Arbeitsbedingungen.Wir stehen auf dem Standpunkt:
Qualitätsarbeit
braucht
Arbeitsqualität.
Qualität ist heute zum beherrschenden Faktor in unserer Wirtschaft geworden.
In relativ gesättigten Märkten haben die Käufer das Sagen.
Wenn ihnen ein Produkt oder eine Dienstleistung nicht gefällt,
sagen sie "Nein" und gehen zu einem anderen Anbieter.
Sie kaufen nur, was für sie gut und preiswert ist.
Was sie für sich gut finden, das ist ihre Qualität.
Das gilt auch auf dem Arbeitsmarkt.
Qualität ist also nicht nur, was nach allgemeinen Maßstäben gut gemacht ist,
etwas objektiv Definierbares, Qualität an sich. Qualität ist da, wo wir selbst betroffen sind
und (mit-)entscheiden dürfen, vor allem das, was wir wollen und bezahlen können.
Qualität wird also wesentlich auch von unseren Interessen und Vorstellungen bestimmt. Qualität ist, was uns zufriedenstellt. Qualität ist eine Abwägung zwischen dem,
was wir für besonders gut, ja für perfekt halten, und dem, was unsere Bedürfnisse befriedigt.
Qualität ist die jeweils konkrete Schnittmenge von Zufriedenheit und Perfektion. 
Das gilt auch für unseren Umgang mit Zeit, vor allem mit Arbeitszeit.
Dazu müssen wir unsere Bedürfnisse kennen und benennen können.
Wer nach Qualität fragt, muss immer und immer wieder zwei Fragen beantworten:
Woher wissen wir, was das Richtige ist und wie das richtig gemacht wird?
Bei der flexiblen Gestaltung von Arbeitszeit wie bei allen anderen betrieblichen Veränderungen müssen sich alle Beteiligten zunächst fragen:
Und alle müssen sich selbst fragen:

In jeder Art von Organisation gibt es grundsätzlich fünf Arten von "Kunden", deren Zufriedenheit Ziel der Arbeit ist:
Hier soll vor allem deutlich gemacht werden:
Arbeitszeit ist Kunden-Dienst-Zeit .
Und wir alle sind ZeitKunden und ZeitLieferanten.