Das Schwankungsintervall eines Zeitkontos wird durch seine Obergrenze und seine Untergrenze gebildet. Es wird in Plus- und Minusstunden definiert. Für das Arbeitszeitkonto werden Zeitabschnitte festgelegt, die für die Berechnung der Durchschnittsarbeitszeit herangezogen werden (siehe auch Ausgleichszeitraum). Darin gibt es feste Stichtage, die für die Ermittlung der Kontostände genutzt werden und der Prüfung dienen, ob das Schwankungsintervall eingehalten worden ist.