Software-Schnittstellen sind die Verbindungen zwischen EDV-Systemen, über die Daten ausgetauscht werden. Schnittstellen zu anderer Software, z. B. Lohnprogramm, BDE-Programm, ... sind über Datenformate realisiert. Wenn das Zeiterfassungssystem die Möglichkeit bietet, Daten so umzuwandeln, dass sie von einem anderen Programm gelesen und verarbeitet werden können, ist die Schnittstelle damit definiert. Wie sie hardwaremäßig realisiert wird, ist eine davon unabhängige Frage: Die Daten können über Disketten oder Streamer, aber auch über direkte Kabelverbindungen oder sogar rechnerintern von einer Datenbank zur nächsten übertragen werden (Hardware-Schnittstellen).

Man kann grob zwischen drei Arten von Software-Schnittstellen unterscheiden:

  • Die weiterverarbeitende Software ist ein integriertes Modul in einem Gesamtsystem.
  • Über Dateien werden Standard-Schnittstellen angeboten.
  • Der Anbieter programmiert auf Wunsch des Kunden die benötigten Schnittstellen.