Prozesse der Weiterbildung sind einerseits notwendig, um die qualifikatorischen Voraussetzungen für die Anwendung bestimmter flexibler Arbeitszeit- und Organisationsmodelle zu schaffen. Die MitarbeiterInnen müssen besser in die Lage versetzt werden, sich wechselseitig zu vertreten (siehe Qualifizierung).
Auf der anderen Seite werden Regelungen benötigt, nach denen der Zeitaufwand bewertet (und im Zeitkonto gutgeschrieben wird), mit dem sich MitarbeiterInnen anstelle oder außerhalb ihrer üblichen Arbeitszeiten und möglicherweise ausserhalb des Betriebes fortbilden.


