Unter Arbeitszeit-Qualitätsmanagement wird die schriftlich dokumentierte Bereitschaft verstanden, die eigene Zeitpraxis immer wieder im Gespräch zu prüfen und in regelmäßigen Prüfungsschritten (Evaluationszyklen) nach Verbesserungsmöglichkeiten zu suchen.
Bei dieser Überprüfung wird Mitarbeit über den engen Funktionskreis betrieblicher Entscheidungsträger hinaus zugelassen, gewünscht und erwartet. Betriebsrat und Geschäftsleitung setzen auf die Beteiligung und das Feedback all derjenigen, die innerhalb betrieblicher Arbeitszeitregelungen leben und Entscheidungen treffen oder umsetzen müssen.