"Die ZeitSchrift" ist das Portal für Neues zu den Themen "Arbeitszeit", "Zeitwirtschaft", "Datenschutz" und "Mitbestimmung".

Hier präsentieren wir die von der Redaktion der "ZeitSchrift" für wichtig erachteten Informationen. Neue Buch-Veröffentlichungen werden hier ebenfalls angekündigt und kritisch rezensiert. 

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TEMPI-News: Die ZeitSchrift

Das EuGH-Urteil zur Zeiterfassung - bitte differenziert beurteilen!

Ganz Europa soll nun also die Arbeitszeiten dokumentieren. Am 14. Mai hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass die Arbeitgeber verpflichtet sind, die täglichen Arbeitszeiten der abhängig Beschäftigten zu messen und aufzuzeichnen (Rechtssache C-55/18). 

 

Das - in der nebenstehenden Grafik (© Birte Cordes) dargestellte - schöne Leben, die "Work-Life-Balance", soll stärkeres Gewicht bekommen, die Gesundheit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer besser geschützt werden. 

 

Ist die Aufzeichnung der Arbeitszeit das richtige Mittel, um diese Ziele zu erreichen? Dazu gibt es - natürlich - unterschiedliche Ansichten. Die ZeitSchrift-Redaktion hat auch eine Meinung dazu - lesen Sie weiter >>>

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PpUGV: Interessant auch für die Arbeitnehmervertretung?

Nein, die Abkürzung "PpUGV" hat nichts mit dem "pug", der englischen Bezeichnung für den Mops zu tun!*

Oder doch?

Ein Mops ist ein kleiner, robuster, kompakter Hund, der allgemein kein großes Aufsehen erregt. 

Ein Mops ist ein Hund, der allgemein nicht als "schön" bezeichnet werden kann. 

Ein Mops ist zwar ein Hund, aber man traut ihm selten zu, dass er gefährlich werden und beißen könnte.  

 

Die Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung, so die ausgeschriebene Bezeichnung für "PpUGV", wurde im vergangenen Jahr vom Gesundheitsministerium erlassen. Nicht schön, kompakt, als Verordnung (anstatt Gesetz) ohne Biss ... 

(*Tipp: Suchen Sie im Internet nach "PpUGV" und lassen sich als Ergebnis Bilder anzeigen...)

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Simitis - Datenschutzrecht

Nun ist er da! Angekündigt war er bereits für August 2018, doch ausgeliefert wurde er erst am Anfang diesen Jahres. Von wem ist die Rede?

 

Von niemand Geringerem als dem bedeutendsten juristischen Kommentar zum Datenschutzrecht, herausgegeben vom wohl berühmtesten deutschen Datenschutz-Experten, Prof. Dr. Spiros Simitis.

 

NOMOS-Kommentar:

Datenschutzrecht

DSGVO mit BDSG

Simitis/HOrnung/Spiecker (Hrsg.)

Nomos-Verlag Baden-Baden

1. Auflage 2019

ISBN 978-3-8487-3590-7

198,00 Euro

 

Die ZeitSchrift-Redaktion hat sich mit dem 1474 Seiten starken Werk befasst und stellt hier die subjektiven Eindrücke dar, auch Rezension genannt. Dass der gesamte Inhalt gelesen und erfasst worden sei, wird nicht behauptet - es würde auch niemand ernsthaft erwarten oder glauben...

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TEMPI-Veranstaltungen 2019

Das TEMPI-Angebot an Workshops und Seminaren im ersten Halbjahr 2019 ist da! Auch zur SP-EXPERT-Konferenz 2019 laden wir herzlich ein. Das Motto "Ihr habt es in der Hand!": Es gibt so viele rechtliche Bestimmungen rund um SP-EXPERT, Arbeitszeit- und Schicht-/Dienstplanung à Wir präsentieren und diskutieren die besten Möglichkeiten, diese Rechte im Sinne der Arbeitnehmer/innen sinnvoll zu nutzen.  

 

Reservierungen und Anmeldungen sind ab sofort möglich. Nutzen Sie die Anmeldeseite auf dieser Website oder schreiben Sie uns per E-Mail an buero@tempi.de

 

ACHTUNG: Der Anmeldeschluss für die ersten Januar-Veranstaltungen ist der 19. November 2018!

Personal-Risikomanagement - Grundlage für ein funktionierendes Reservekonzept

„Personalmangel“ bzw. „Fachkräftemangel“ ist gegenwärtig ein häufig diskutiertes Thema bei Betrieben und Unternehmen aller Art, Größe und Branche. Im Gesundheitswesen, also in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und Kliniken wird schon sehr lange das Fehlen von qualifiziertem Personal beklagt. Meist wurde in der Vergangenheit die Ursache in der unzureichenden Refinanzierung durch die Kostenträger gesehen; heute ist es dort wie in vielen anderen Branchen so, dass kein hinreichend ausgebildetes Personal vorhanden ist. Viele, oft gut qualifizierte Menschen kommen als Flüchtlinge ins Land, dürfen aber nicht arbeiten oder werden leider mit obskuren politisch motivierten Begründungen schlichtweg abgelehnt, obwohl sie doch so dringend benötigt werden. Also müssen die Verantwortlichen, hier speziell diejenigen in Unternehmen des Gesundheitswesens, aufwändige und teure Alternativen suchen, um mit dem begrenzten Personal auszukommen und es so effektiv wie möglich einzusetzen. Das wiederum führt regelmäßig zu Überlastung, Burnout und andere Krankheiten, für die kurzfristig weiteres Personal benötigt wird, dann auch zu längerfristiger Arbeitsunfähigkeit und erhöhter Fluktuation, letztendlich zu weiterem Personalmangel. Die Spirale dreht sich unaufhaltsam weiter …

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