TEMPI-Blog: Die ZeitSchrift

Schichtmodelle mit Personal-Ausfall-Management

Schichtarbeit wird oft über einen Schichtplan organisiert, in dem sich die notwendigen Schichtdienste (Früh, Spät, Nacht etc.) zyklisch in einem regelmäßigen Turnus von vier, acht oder mehr Wochen wiederholen. Grundlage dieses Schichtmodells ist normalerweise die mindestens benötigte Anzahl an Beschäftigten mit der notwendigen Qualifikation zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

 

Diese Mindestbesetzung setzt sich zusammen aus den benötigten Schichteinsatzzeiten bzw. Schichtarten und der Besetzung dieser Schichtarten an den einzelnen Wochentagen. „Mindestbesetzung“ bedeutet, dass die vorgegebene Anzahl an anwesenden Beschäftigten nicht unterschritten werden darf, ohne nennenswerte Abstriche an der Leistungsfähigkeit bzw. der Quantität oder Qualität der erzeugten Produkte oder Dienstleistungen in Kauf zu nehmen.

 

Bei der Berechnung des benötigten Personals ist unbedingt zu berücksichtigen, dass diverse Gründe für die zeitweise Abwesenheit der Beschäftigten existieren: Urlaub, Krankheit, Fortbildungen, Projekte, Sitzungen usw. Wie dieser Personalausfall sinnvoll bei der Entwicklung eines Schichtmodells berücksichtigt werden soll, ist Thema dieses ZeitSchrift-Beitrags - und eines ausführlichen Arbeitspapiers - von Norbert Engelhardt, Arbeitszeitberater der TEMPI GmbH.

 

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BREXIT und die juristischen Folgen - Rezension

Kamme/Baldus/Schmidt-Kessel (Hrsg.)

Brexit und die juristischen Folgen.

Privat- und Wirtschaftsrecht der Europäischen Union.

Nomos-Verlag, Baden-Baden, 2017.

 

Buch-Rezension von Dr Marit Hammond, PhD

 

In dem Ende 2016 erschienenen Sammelband „Brexit und die juristischen Folgen“ beleuchten eine Reihe Juristen rechtliche Details und Konsequenzen vom „Brexit“, dem anstehenden Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU). 

Der Band umfasst drei Teile:

Im ersten Teil werden die Grundlagen des Brexit erörtert, insbesondere die Details darüber, wie ein EU-Austritt rechtlich überhaupt stattfinden kann, und was die Optionen für die Beziehungen zwischen Großbritannien und den EU-Staaten danach sind. Der zweite Teil ist speziell den Folgen für das Privat- und Wirtschaftsrecht gewidmet, mit besonderen Schwerpunkten auf dem Gesellschaftsrecht, dem Finanzmarktrecht, dem Steuerrecht, dem Wettbewerbsrecht, dem Kartellrecht und dem Zivilverfahrens- und Privatrecht, sowie Fragen zur Arbeitnehmerfreizügigkeit und zum digitalen Handel. Der dritte Teil behandelt abschließend die Besonderheiten bezüglich Schottland und Nordirland im Brexit-Prozess. Jedes Kapitel ist von einem in dem entsprechenden Bereich spezialisierten Juristen verfasst, enthält zahlreiche Referenzen zu relevanter Literatur und umfasst am Ende eine Zusammenfassung in Englisch sowie Französisch (deren Sinn jedoch nicht unmittelbar ersichtlich ist…).

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Der BREXIT und die EU-DSGVO – wie passt das zusammen?

Ganz Europa freut sich auf die kommenden Regeln zum Datenschutz. Diese werden als EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) am 25. Mai 2018 gelten. In ganz Europa? Nein! Eine Nation weigert sich, europäisch zu bleiben. Die Briten haben mehrheitlich beschlossen, Europa zu verlassen. Doch werden sie dies erst nach diesem Datum tun können. Einige Monate werden die Briten dann also noch den europäischen Datenschutzregeln folgen müssen. Aber auch darüber hinaus?

 

Wie stehen die Briten zum Datenschutz? Was halten sie von der EU-DSGVO? Und wie werden sie bis zum und nach dem 25. Mai 2018 agieren? Die ZeitSchrift fragte eine Frau, die es wissen muss... 

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EU-DSGVO - Aktuelle Bücher aus dem Nomos-Verlag

Albrecht, Jotzo: Das neue Datenschutzrecht der EU - Grundlagen - Gesetzgebungsverfahren - Synopse

 

Jan Philipp Albrecht, LL.M. (Europäisches Parlament Brüssel), Dr. Florian Jotzo (Universität Kiel) 

NOMOS-Verlag, Baden-Baden, 1. Auflage 2017

ISBN 978-3-8487-2804-6

48,00 Euro

 

Weiteres Buch zum Thema:

Laue, Nink, Kremer: Das neue Datenschutzrecht in der betrieblichen Praxis

  

Der Nomos-Verlag bringt in der Reihe "NomosPraxis" gleich zwei aktuelle Bücher zum neuen EU-Datenschutzrecht kurz nach Veröffentlichung der EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) auf den Markt. 

 

Was bieten sie der Leserschaft? An welche unterschiedliche Interessengruppen wenden sie sich? Lohnt es sich, beide Bücher zu erwerben? 

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